Fährunglück vor Sansibar. Am Mittwoch sank die Fähre Skagit mit angeblich 290 Passagieren an Bord in rauer See vor Chumbe Island. Die Rettungsboote trieben hunderte von Kilometern weit in Richtung Norden und konnten nur mit Hilfe eines luxemburgischen Maritime Patrol and Reconnaissance Aircraft (MPRA) entdeckt werden. Das Aufklärungsflugzeug war im Auftrag der EU Naval Force Somalia Operation Atalanta  (EU NAVFOR) im Anti-Pirateneinsatz, wurde aber sofort nach Bekanntwerden des Unglücks auf dem Flughafen von Daressalam, der Hauptstadt Tanzanias, stationiert und beteiligte sich von dort aus in mehreren Flügen an der Suche. 
Oben seht ihr eine Karte mit den Positionen der Rettungsflöße, die mit Hilfe der EuNavFor lokalisiert wurden (klicken zum Vergrößern). Unterdessen sind 145 Passagiere gerettet, die anderen werden noch vermisst. Mehr…

Fährunglück vor Sansibar. Am Mittwoch sank die Fähre Skagit mit angeblich 290 Passagieren an Bord in rauer See vor Chumbe Island. Die Rettungsboote trieben hunderte von Kilometern weit in Richtung Norden und konnten nur mit Hilfe eines luxemburgischen Maritime Patrol and Reconnaissance Aircraft (MPRA) entdeckt werden. Das Aufklärungsflugzeug war im Auftrag der EU Naval Force Somalia Operation Atalanta  (EU NAVFOR) im Anti-Pirateneinsatz, wurde aber sofort nach Bekanntwerden des Unglücks auf dem Flughafen von Daressalam, der Hauptstadt Tanzanias, stationiert und beteiligte sich von dort aus in mehreren Flügen an der Suche. 

Oben seht ihr eine Karte mit den Positionen der Rettungsflöße, die mit Hilfe der EuNavFor lokalisiert wurden (klicken zum Vergrößern). Unterdessen sind 145 Passagiere gerettet, die anderen werden noch vermisst. Mehr…